BILD.de Newstickerhttp://www.bild.de/Nachrichten, Interviews, Fakten, Skandale: die wichtigsten News und Infos topaktuell aus Politik und WirtschaftdeWed, 04 Feb 2009 17:07:37 GMTWed, 04 Feb 2009 17:07:37 GMT5http://www.bild.dehttp://www.bild.de/BILD/rss-feeds/bild-logo.jpgBILD.de LogoSubscribe with NewsGatorSubscribe with BloglinesSubscribe with NetvibesSubscribe with GoogleSubscribe with PageflakesSubscribe with Mein Yahoo!Thailand: Schweinegrippe-Totehttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/SK1YWup1CAk/story01.htm<h3>Thailand: Schweinegrippe-Tote </h3> <p><strong>Thailand hat die ersten beiden Schweinegrippe-Toten gemeldet. </strong>Sowohl die 40-jährige Frau als auch der 42-jährige Mann hätten an einer schweren Lungenentzündung gelitten, teilte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums in Bangkok mit. Wo sie sich mit dem H1N1-Virus angesteckt hatten, war nicht bekannt.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f925a1/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/SK1YWup1CAk" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 11:42:41 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834634.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f925a1/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88346340Bhtml/story01.htmMotorradfahrer ermordethttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/dWufkx-i7hk/story01.htm<h3>Motorradfahrer ermordet</h3> <p><strong>Ein Motorradfahrer aus Rheinhessen ist in der Nacht vermutlich Opfer eines Verbrechens geworden. </strong>Er war mit schweren Verletzungen auf der Landesstraße 386 aufgefunden worden und wenig später im Krankenhaus verstorben, wie die Polizei in Mainz mitteilte. Zunächst waren die Ermittler von einem Unfall ausgegangen. Andere Verkehrsteilnehmer hatten den 45-Jährigen kurz vor Mitternacht in Höhe der Gemeinde Stetten gefunden. Er lag schwer verletzt neben seinem Motorrad auf der Straße. Mit dem Rettungshubschrauber wurde der Mann in ein nahe gelegenes Krankenhaus transportiert, wo er im Laufe der Nacht verstarb. Nach der ärztlichen Untersuchung hält die Polizei ein Kapitalverbrechen für wahrscheinlich. Genauere Hinweise soll eine Obduktion bringen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f90ca5/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/dWufkx-i7hk" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 11:17:23 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834538.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f90ca5/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88345380Bhtml/story01.htm15 Bieter für Karstadt-Filialenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/8fTiOEHlBwo/story01.htm<h3>15 Bieter für Karstadt-Filialen </h3> <p><strong>Die Zahl der Interessenten für die Filialen der insolventen Warenhauskette Karstadt wächst. </strong>Mittlerweile hätten15 potenzielle Investoren beim Konzernvorstand ihr Interesse an einzelnen Karstadt-Häusern bekundet, berichtet die WELT am SONNTAG unter Berufung auf Unternehmenskreise. Einige aus diesem Kreis wollten nur ein Haus. Hauptinteressent bleibe mit der Metro die Muttergesellschaft des Karstadt-Konkurrenten Kaufhof. Das Düsseldorfer Unternehmen will 60 der insgesamt 91 Filialen der Arcandor-Tochter Karstadt übernehmen und zu einer neuen Warenhauskette verschmelzen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f90677/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/8fTiOEHlBwo" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 10:55:49 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834450.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f90677/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8834450A0Bhtml/story01.htmAhmadinedschad warnt den Westenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/L_4wXYlZKmM/story01.htm<h3>Ahmadinedschad warnt den Westen</h3> <p><strong>Zwei Wochen nach seiner umstrittenen Wiederwahl hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad den Ton gegenüber dem Westen verschärft. </strong>„Ohne jeden Zweifel wird die neue iranische Regierung dem Westen entschiedener und machtvoller begegnen“, sagte Ahmadinedschad laut staatlicher Nachrichtenagentur IRNA. Beobachter gehen davon aus, dass er damit deutlich machen wollte, dass die Kompromissbereitschaft Teherans bei Streitthemen wie dem iranischen Atomprogramm oder der Nahostpolitik geringer als je zuvor sein werde. Dabei ist Ahmadinedschads umstrittene Wiederwahl noch nicht offiziell bestätigt worden, Kritiker sprechen von Wahlbetrug. US-Präsident Barack Obama und Führer europäischer Länder hätten die iranische Nation beleidigt, weil sie sich in innere Angelegenheiten der islamischen Republik eingemischt hätten, betonte Ahmadinedschad weiter.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e8b1/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/L_4wXYlZKmM" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 10:10:46 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834248.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e8b1/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88342480Bhtml/story01.htmPiusbruderschaft weiht Priesterhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/v9FnzuSkRJ4/story01.htm<h3>Piusbruderschaft weiht Priester </h3> <p><strong>Völlig unbeeindruckt von der anhaltenden Kritik der deutschen Bischöfe hat die umstrittene Piusbruderschaft drei neue Priester geweiht.</strong> Bei dem Gottesdienst im Priesterseminar in Zaitzkofen wurden Vertreter der Amtskirche auch erneut von der ultrakonservativen Bruderschaft angegriffen. „Wir bedauern die verbale Ausgrenzung, die wir in diesen Tagen massiv von Seiten mehrerer deutscher Bischöfe erfahren“, sagte der Leiter des Seminars, Pater Stefan Frey, vor rund 1500 Gläubigen. Anschließend wurden ein Schwede, ein Pole und ein Schweizer im Alter von 26 bis 30 Jahren in den Priesterstand aufgenommen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f82c1c/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/v9FnzuSkRJ4" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 10:08:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833598.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f82c1c/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88335980Bhtml/story01.htmArbeitsagenturen: Mrd.-Defizit?http://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/fFtMrhQuP4U/story01.htm<h3>Arbeitsagenturen: Mrd.-Defizit?</h3> <p><strong>Die Arbeitsagenturen stehen 2010 laut einem Bericht des „Kölner Stadt-Anzeigers“ möglicherweise vor einem Milliardendefizit. </strong>„Der Bundesagentur für Arbeit droht 2010 ein Defizit von wenigstens 20 Milliarden Euro“, sagte der Sprecher der Gewerkschaften im Verwaltungsrat der Bundesbehörde, Wilhelm Adamy, der Zeitung. Zu Beginn des Jahres 2009 seien noch 17 Milliarden Euro in der Rücklage gewesen. „Die Arbeitslosenversicherung läuft auf Grund und keiner kümmert sich drum“, klagte Adamy. „Die BA wird in einen Schuldenturm getrieben, aus dem sie nicht mehr herauskommt.“ Der DGB-Experte forderte: „Die krisenbedingten Kosten der Arbeitslosenversicherung sollten nicht nur die Beitragszahler belasten.“</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e141/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/fFtMrhQuP4U" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 09:38:51 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834138.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e141/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88341380Bhtml/story01.htmKeine Spur von Jemen-Geiselnhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/h7CNvGUyckw/story01.htm<h3>Keine Spur von Jemen-Geiseln</h3> <p><strong>Den Ermittlern im Jemen fehlt nach einem Medienbericht jede Spur von der entführten deutschen Familie. </strong>Auch die Festnahme von zwei jemenitischen Tatverdächtigen in der vergangenen Woche habe die Sicherheitsbehörden nicht weiter gebracht, berichtet das Nachrichtenmagazin «Spiegel». Die beiden Männer waren in Verdacht geraten, weil sie die Behörden auf den Leichenfundort der ermordeten deutschen Bibelschülerinnen hingewiesen hatten, die gemeinsam mit der deutschen Familie gekidnappt worden waren. Die Männer besitzen laut Magazin einen Geländewagen, der auf die Beschreibung des Entführer-Fahrzeugs passe. In dem sichergestellten Wagen hätten die Ermittler jedoch weder Spuren der sächsischen Familie noch der Bibelschülerinnen entdeckt. </p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e142/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/h7CNvGUyckw" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 09:34:16 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8834136.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e142/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88341360Bhtml/story01.htmStruck für Gespräche mit Talibanhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/SfoWmCmfkS4/story01.htm<h3>Struck für Gespräche mit Taliban</h3> <p><strong>SPD-Fraktionschef Peter Struck plädiert angesichts der zunehmenden Gewalt gegen Bundeswehrsoldaten für Verhandlungen mit den gemäßigten Taliban. </strong>„Ich habe in Kundus schon mit Taliban gesprochen, wir müssen alle einbeziehen ­ jedenfalls die gemäßigten Taliban“, sagte der frühere Verteidigungsminister dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Ausschließen würde er Gespräche mit Leuten wie dem untergetauchten Taliban-Führer Mullah Omar. „Ich habe mir seinen Lebenslauf angesehen. Das ist ein Massenmörder.“ Auch das Nachbarland Afghanistans, Pakistan, müsse eingebunden werden. Trotz der jüngsten Todesfälle deutscher Soldaten verteidigte Struck den Einsatz am Hindukusch. „Ich sehe keinen Grund, jetzt aufzugeben und zu sagen: Es tut mir leid, die über 30 deutschen Soldaten sind leider umsonst gestorben, wir gehen raus.“ Bis zum Abzug deutscher Soldaten könne es noch zehn Jahre dauern.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e143/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/SfoWmCmfkS4" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 08:50:55 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833940.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e143/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8833940A0Bhtml/story01.htmÜberschwemmungen in Oberbayernhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/upyYUHhznzA/story01.htm<h3>Erneut Überschwemmungen in Oberbayern </h3> <p><strong>Nach einer kurzen Entspannung haben die starken Regenfälle in der Nacht in Oberbayern wieder zu Überschwemmungen geführt. </strong>Wie die Polizei in Rosenheim mitteilte, gingen unzählige Meldungen über vollgelaufene Keller und überflutete Gewässer bei der Polizei ein. Besonders betroffen waren dabei die Regionen Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz, Weilheim, Miesbach und Rosenheim. Verletzt wurde niemand. Die Unwetter führten auch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Auf einer Bundesstraße sei ein Wagen wegen Überschwemmungen in einer Unterführung steckengeblieben.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e144/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/upyYUHhznzA" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 08:43:45 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833910.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8e144/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8833910A0Bhtml/story01.htmDruck auf Porsche erhöhthttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/0SPkIKn4a5w/story01.htm<h3>Druck auf Porsche erhöht</h3> <p><strong>Im Ringen um die Zukunft von Porsche und VW erhöhen Volkswagen und das Land Niedersachsen den Druck auf den hoch verschuldeten Sportwagenbauer. </strong>In Branchenkreisen hieß es, es müsse dringend ein Ergebnis erzielt werden. Wie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ berichtet, haben VW und Niedersachsen Porsche ein Ultimatum gestellt. Die Porsche-Führung soll bis Montag signalisieren, ob sie auf ein Rettungsangebot des VW-Konzerns für Porsche eingeht. Sonst sei der Vorschlag hinfällig. Porsche hat sich bei der geplanten VW-Übernahme übernommen und ist mit rund neun Milliarden Euro verschuldet.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f89043/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/0SPkIKn4a5w" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 07:58:05 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833800.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f89043/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F883380A0A0Bhtml/story01.htmMichael Jacksons Leichnam übergebenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/hg4gxzws2uk/story01.htm<h3>Jacksons Familie nimmt nach Obduktion Leichnam in Empfang </h3> <p><strong>Nach der Obduktion ist der Leichnam von Michael Jackson seiner Familie übergeben worden.</strong> Wie ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles mitteilte, nahmen die Angehörigen die Leiche des Popstars am Freitagabend (Ortzeit) in Empfang, um den vor dem Gebäude wartenden Kameraleuten und Fotografen auszuweichen. Wohin die sterblichen Überreste des Sängers gebracht wurden, war zunächst unklar. Pläne für Jacksons Beerdigung wurden ebenfalls noch nicht bekanntgegeben.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f89044/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/hg4gxzws2uk" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 07:52:31 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833790.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f89044/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8833790A0Bhtml/story01.htmMerkel schließt Erhöhung aushttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/0JryAWDUMx0/story01.htm<h3>Merkel schließt Erhöhung der Mehrwertsteuer aus </h3> <p><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel schließt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer in der nächsten Legislaturperiode kategorisch aus. </strong>Merkel sagte BILD am SONNTAG: “Jede Diskussion über die Mehrwertsteuer ist schädlich für die Konjunktur. Mit mir wird es in der nächsten Legislaturperiode keine Erhöhung der Mehrwertsteuer geben, weder des vollen noch des reduzierten Mehrwertsteuersatzes.” Zur Diskussion in ihrer Partei über eine Anhebung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes sagte die CDU-Vorsitzende: “Eine Erhöhung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes wäre sozial ungerecht und wachstumsfeindlich. Deutschland muss schnell aus der Krise herauskommen. Dafür brauchen wir Entlastungen und keine Belastungen.”</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f86048/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/0JryAWDUMx0" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 07:35:03 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833768.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f86048/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88337680Bhtml/story01.htmGeiselgangster erneut vor Gerichthttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/-vyw1c77uT0/story01.htm<h3>Geiselgangster Rösner erneut vor Gericht</h3> <p><strong>Der wegen des Gladbecker Geiseldramas zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilte Hans-Jürgen Rösner steht am 11.August erneut vor Gericht. </strong>Wie ein Sprecher des Bochumer Landgerichts mitteilte, wird Rösner der Besitz von sieben Gramm Heroin vorgeworfen. Er soll am 25. März bei einer Routinekontrolle in seiner Bochumer Zelle mit dem Rauschgift erwischt worden sein. Am 16. August 1988 hatte Rösner gemeinsam mit seinem Komplizen Dieter Degowski in Gladbeck eine Bank überfallen und Geiseln genommen. Millionen Fernsehzuschauer konnten die dreitägige Odyssee durch Deutschland und die Niederlande live am Bildschirm verfolgen. Während sich die Täter vor den Kameras inszenierten und Interviews gaben, konnte die Polizei nicht eingreifen. Zwei Geiseln wurden während der Irrfahrt von den Tätern erschossen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f85fb0/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/-vyw1c77uT0" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 07:31:16 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833762.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f85fb0/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88337620Bhtml/story01.htmPakistan: Tote bei Kämpfenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/j2yOKATw37U/story01.htm<h3>Pakistan: Tote bei Kämpfen</h3> <p><strong>Die pakistanischen Sicherheitskräfte haben im Nordwesten des Landes mindestens zwölf Aufständische getötet.</strong> Bei einem Luftangriff auf mutmaßliche Taliban-Stützpunkte in Makeen und Laddha in der Provinz Süd-Waziristan seien zehn Taliban-Kämpfer getötet und 15 weitere verletzt worden, teilte ein Polizeivertreter mit. Bei einem Gefecht in der Stadt Wana wurden nach Behördenangaben zwei Aufständische getötet und drei weitere verletzt. Taliban-Kämpfer hätten sechs Raketen auf Einrichtungen der Sicherheitskräfte abgefeuert, sagte ein örtlicher Regierungsvertreter. Beim Gegenschlag seien zwei der Angreifer getötet und drei weitere verletzt worden.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8547e/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/j2yOKATw37U" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 06:39:35 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833688.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8547e/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336880Bhtml/story01.htmDGB-Chef Sommer: Keine Einsparungenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/mYR3XaX3mJM/story01.htm<h3>DGB-Chef Sommer: Keine Einsparungen</h3> <p><strong>Trotz einer Rekordstaatsverschuldung sieht DGB-Chef Michael Sommer derzeit keine Möglichkeit, Ausgaben einzusparen.</strong> „Wir müssen alles tun, um die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen und die Folgen sozial verträglich zu regeln“, sagte Sommer der „Berliner Zeitung“. Sparen sei „kontraproduktiv zu jedem Konjunkturprogramm“. Die Haushaltskonsolidierung brauche Zeit. Der DGB-Chef warnt davor, an der falschen Stelle zu kürzen:„Ich schreibe jeder Regierung, die nach den Wahlen handeln muss, ins Stammbuch: Finger weg von den Sozialleistungen, Renten und Pensionen. Keine Kürzungen bei denen, die diese Krise nicht verursacht haben.“ Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Ulrike Mascher, sieht derzeit ebenfalls keinen Spielraum für Schuldenabbau und zeigte sich verwundert über die Diskussion.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8547f/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/mYR3XaX3mJM" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 06:37:22 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833686.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8547f/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336860Bhtml/story01.htmUSA: Eine Million Grippe-Fällehttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/KLghaRs2jSo/story01.htm<h3>USA: Eine Million Grippe-Fälle</h3> <p><strong>Die Schweinegrippe ist in den USA nach Ansicht von Experten sehr viel weiter verbreitet, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. </strong>Es sei davon auszugehen, dass sich in den USA mindestens eine Million Menschen mit dem neuen Grippeerreger A (H1N1) infiziert habe, sagte die Leiterin der US-Behörde für Seuchenbekämpfung (CDC), Anne Schuchat. Die offizielle Statistik führt rund 28 000 registrierte Fällen auf. Die Schätzung ihrer Behörde beruhe auf Computermodellen und stichprobenartigen Erhebungen, sagte Schuchat weiter. Dabei habe sich ergeben, dass etwa sechs Prozent der Menschen in bekanntermaßen stark betroffenen Gebieten Symptome der Schweinegrippe zeigten. Bei einer entsprechenden Untersuchung im Mai in einem Viertel in New York etwa sei eine Quote von 6,9 Prozent Betroffenen ermittelt worden. </p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83869/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/KLghaRs2jSo" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 05:30:24 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833650.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83869/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8833650A0Bhtml/story01.htmSeehofer: Keine Steuererhöhungenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/wkksYzdzAho/story01.htm<h3>Seehofer: Keine Steuererhöhungen</h3> <p><strong>CSU-Chef Horst Seehofer hat Steuererhöhungen in einer Regierung mit CSU-Beteiligung nach der Bundestagswahl ausgeschlossen.</strong> Im Unionswahlprogramm seien Steuererhöhungen ausgeschlossen und er gehöre nicht zu denjenigen, die nach der Wahl etwas anderes machten, als sie vorher gesagt hätten, sagte Seehofer der Zeitung „Bild am Sonntag“. Für das Ziel, Wachstum und Arbeitsplätze zu befördern seien Steuererhöhungen nicht sinnvoll. „Sie sind Gift für die Wirtschaft und kommen nicht in Frage“, sagte der CSU-Chef. Mit Blick auf die Diskussion in der Union über eine Erhöhung der Mehrwertsteuer sagte er: „Das schließe ich für die CSU aus.“ Er werde keinen Koalitionsvertrag unterzeichnen, wenn darin eine höhere Mehrwertsteuer enthalten sei.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8386a/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/wkksYzdzAho" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 05:26:39 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833642.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8386a/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336420Bhtml/story01.htmMerkel wieder in Berlin gelandethttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/oEJZLEemRFo/story01.htm<h3>Merkel wieder in Berlin gelandet</h3> <p><strong>Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am Morgen von ihrem ersten Besuch bei US-Präsident Barack Obama in Washington nach Deutschland zurückgekehrt.</strong> Merkel landete in Berlin. Bei einem rund dreistündigen Treffen hatten Merkel und Obama am Freitag in der US-Hauptstadt Übereinstimmung in der Beurteilung der internationalen Krisen erzielt. Obama räumte dabei ein, dass die USA noch viel Nachholbedarf beim Klimaschutz hätten. Beide werden sich schon in rund zwei Wochen auf dem G8-Gipfel in Italien wiedersehen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83803/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/oEJZLEemRFo" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 05:24:13 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833636.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83803/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336360Bhtml/story01.htmMadoff soll 170 Mrd. Dollar zahlenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/XIBKVkttZR8/story01.htm<h3>Madoff soll 170 Milliarden Dollar zahlen </h3> <p><strong>Der wegen Anlagebetrugs angeklagte US-Geschäftsmann Bernard Madoff muss nach dem Urteil eines Richters eine Geldstrafe von 170 Milliarden Dollar zahlen. </strong>Die Anordnung von Bezirksrichter Denny Chin verlangt von Madoff, seinen gesamten Besitz aufzugeben, darunter Immobilien, Investments, Autos und boote. Madoff soll nach dem Willen des Staatsanwalts für 150 Jahre ins Gefängnis. Diese Haftstrafe ergebe sich aus den Richtlinien für das Strafmaß in einem solchen Fall, erklärte die Anklagebehörde in New York. Der Verteidiger Madoffs hat eine Haftstrafe von zwölf Jahren beantragt. Das Urteil soll am kommenden Montagverkündet werden. Der 71-jährige Madoff bekannte sich vor dem Bezirksgericht in Manhattan in allen elf Anklagepunkten für schuldig,</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318c/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/XIBKVkttZR8" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 04:28:26 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833600.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318c/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F883360A0A0Bhtml/story01.htmGuttenberg sieht Talfahrt gestoppthttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/L3PZR_KgC8Y/story01.htm<h3>Guttenberg sieht Talfahrt gestoppt </h3> <p><strong>Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sieht die Talfahrt der deutschen Wirtschaft gestoppt:</strong> „Ich glaube, dass wir die größte Wucht des konjunkturellen Absturzes bereits gesehen haben und die Talsohle nun eine längere Zeit durchschreiten werden“, sagte der Minister dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Es gehe „noch nicht wieder steil bergauf, aber auch nicht mehr weiter hinunter“. Guttenberg gestand ein Unbehagen angesichts der vergangene Woche im Kabinett beschlossenen Rekordverschuldung: „Wer sich solchen Zahlen ohne Bauchgrummeln annähert, der muss einen Betonmagen haben.“ Allerdings könne er nicht nachvollziehen, wenn einige in der CDU „in Sorge um die Staatsfinanzen jetzt Steuererhöhungen fordern“. Er sei „ganz entschieden gegen jede Steuererhöhung“, weil sie Wachstumskräfte bremse. „Und Wachstum ist der Weg aus der Krise, den wir uns nicht verbauen dürfen“, so Guttenberg weiter.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318d/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/L3PZR_KgC8Y" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 02:48:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833622.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318d/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336220Bhtml/story01.htmSonnleitner fordert weitere Staatshilfenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/SD06RgJd3KM/story01.htm<h3>Sonnleitner fordert weitere Staatshilfen </h3> <p><strong>Bauernpräsident Gerd Sonnleitner hat weitere Hilfen des Staates für die Bauern gefordert. </strong>„Unsere Märkte müssen genauso stabilisiert werden, wie es bei den Banken und der Automobilindustrie geschehen ist“, sagte Sonnleitner den Dortmunder „Ruhr Nachrichten“. „Wir benötigen dringend absatzfördernde Maßnahmen.“ Die EU-Kommission und die Bundesregierung seien gefordert, „neu errichtete Zollschranken in Russland, China und anderen Schwellenländern abzubauen“. Die Politik dürfe die Landwirtschaft in der Wirtschaftskrise nicht im Stich lassen, „die uns jetzt auch voll erwischt hat“. Die deutsche Land-, Forst-, Agrar- und Ernährungswirtschaft biete 4,2 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318e/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/SD06RgJd3KM" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 02:00:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833624.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318e/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336240Bhtml/story01.htmMexiko: 12 Killer getötethttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/VKKxUakc0gs/story01.htm<h3>Mexiko: 12 Killer getötet</h3> <p><strong>Zwölf mutmaßliche Killer sind in Mexiko nach Behördenangaben bei einer Schießerei von Sicherheitskräften getötet worden.</strong> Zu der blutigen Auseinandersetzung kam es in dem zentralmexikanischen Staat Guanajuato, als die Polizei bei der Inspektion eines Wohnhauses von Unbekannten mit Schusswaffen angegriffen wurde. In den bewaffneten Konflikt in der Stadt San José Agua Azul griffen auch Einheiten der Streitkräfte ein, die von der Polizei zu Hilfe gerufen wurden, wie die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates rund 300 Kilometer nordwestlich von Mexiko-Stadt mitteilte. Drei Polizisten seien verletzt worden. Im mexikanischen Drogenkrieg sind seit Anfang dieses Jahres mehr als 3000 Menschen ums Leben gekommen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318f/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/VKKxUakc0gs" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 01:24:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833626.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f8318f/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336260Bhtml/story01.htmSuche nach Opfern eingestellthttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/Mru0V4UAe6w/story01.htm<h3>Suche nach Air France-Opfern eingestellt </h3> <p><strong>Knapp vier Wochen nach dem Absturz einer Air-France-Maschine über dem Atlantik hat die brasilianische Marine die Suche nach weiteren Unglücksopfern eingestellt. </strong>Da seit neun Tagen keine Leiche gefunden wurde, macht die Suche nach Angaben eines Luftwaffensprechers keinen Sinn mehr. Die meisten der 288 Opfer des Absturzes vom 1. Juni bleiben damit für immer verschollen. Nur nach den Flugschreibern wird weiter gesucht. Insgesamt seien 51 Leichen aus dem abgestürzten Airbus A330 geborgen worden, teilte Luftwaffensprecher Henry Munhoz in Recife weiter mit. Unter ihnen waren die sterblichen Überreste des Flugkapitäns und eines Stewards, sowie dreier deutscher Passagiere. Da der letzte Fund so lange zurückliege, gehe die Regierung davon aus, dass es nicht möglich ist, weitere Opfer zu bergen, sagte Munhoz weiter. Auch nach weiteren Trümmerteilen werde nicht mehr gesucht. </p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83673/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/Mru0V4UAe6w" height="1" width="1"/>Sat, 27 Jun 2009 00:02:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833630.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83673/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F8833630A0Bhtml/story01.htmWende in US-Klimapolitikhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/5fBxRFMc73Q/story01.htm<h3>Wende in US-Klimapolitik</h3> <p><strong>Die von US-Präsident Barack Obama versprochene Wende in der US-Klimapolitik nimmt Gestalt an:</strong> Das US-Repräsentantenhaus verabschiedete nach heftigen Auseinandersetzungen ein als historisch eingestuftes Klimaschutzgesetz. Mit 219 Stimmen gegen 212 Stimmen wurde ein Gesetzespaket beschlossen, das erstmals in den USA bindende Obergrenzen für den Ausstoß von Kohlendioxid festlegt. CO2 gilt als Hauptverursacher des Klimawandels. Über das von Obama massiv unterstützte Gesetz muss noch der Senat abstimmen.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83796/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/5fBxRFMc73Q" height="1" width="1"/>Fri, 26 Jun 2009 23:24:00 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8833632.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f83796/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88336320Bhtml/story01.htmJournalisten im Iran festgenommenhttp://feedproxy.google.com/~r/bto-newsticker/~3/vuxC_v9nmVI/story01.htm<h3>Amnesty: Dutzende Journalisten im Iran festgenommen</h3> <p><strong>Die iranischen Behörden haben bei der Niederschlagung der Proteste gegen das amtliche Ergebnis der Präsidentenwahl auch Dutzende Journalisten festgenommen, wie die Menschenrechtsorganisation Amnesty International mitteilte.</strong> Bis zu 30 Journalisten seien noch in Haft, erklärte AI. Insgesamt nahmen die Sicherheitskräfte bei den Massenprotesten hunderte Regierungsgegner fest.</p><img width='1' height='1' src='http://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f77b9d/mf.gif' border='0'/><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/bto-newsticker/~4/vuxC_v9nmVI" height="1" width="1"/>Fri, 26 Jun 2009 19:48:41 GMThttp://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=8831716.htmlhttp://rss.feedsportal.com/c/32310/f/443435/s/4f77b9d/l/0L0Sbild0Bde0CBILD0Cnews0Ctelegramm0Cnews0Eticker0Hrendertext0F88317160Bhtml/story01.htm